Beschreibung
Bio Mandelöle aus Mandeln und aus Aprikosenkernen – ihren kleineren Verwandten – süß oder bitter
Bio Mandelöl – schon die Lautbildung des Begriffs setzt Bilder des Entzückens frei, die sich in der Schönheit des Baumes, seiner Blüten und seines Produktes, dem Mandelkern, widerspiegeln.
Kein anderes Öl als das der Mandelkerne löst dieses erotisierende Knistern eines eng damit verbundenen Vollkommenheitsbegriffs aus: Babyhaut, Jugend, Schönheit. Was bleibt, ist die ewige Suche danach und die Erkenntnis: Schönheit kommt von innen und ist mit Wachstum verbunden.
Mit Bio Mandelöl aus dem oleofactum pflegen Sie von außen und nähren von innen – Schönheit und Wachstum zeigen sich in Haut wie Samt und Haar wie Seide.
Produktsicherheit
Herstellerinformationen
oleofactum
Bio Speise-Frischöle
Hildastraße 4
D-77654 Offenburg
Deutschland
Tel.: +49 781 9322695
Fax.: +49 781 9322696
E-Mail: info@oleofactum.de
Verantwortliche Person in der EU
oleofactum ist ein traditioneller deutscher Hersteller hochwertiger Bio-Speise-Frischöle, die in einer kleinen Ölmühle in Offenburg (Baden-Württemberg) von Hand kaltgepresst werden.
Die Öle entstehen aus biologisch angebauten Nüssen, Kernen und Saaten ohne Vorbehandlung – schonend bei niedrigen Temperaturen und unter Sauerstoffabschluss– damit ihre wertvollen Fettsäuren und Begleitstoffe optimal erhalten bleiben.
oleofactum vereint Handwerk, Geschmack und ursprüngliche Qualität: Kein Raffinieren, keine Lagerhaltung in Tanks – stattdessen frische Produktion in kleinen Mengen und direkter Kontakt zum Kunden.
Die Öle zeichnen sich durch außergewöhnlichen Geschmack, hohe Reinheit und Natürlichkeit aus.
Haltbarkeit
Das Bio Öl ist 3 Monate haltbar – aber die Zerfallsstoffe im Öl steigen nach rund 4 Wochen exponentiell stark an, so dass die Bio-Speise-Frischöl-Qualität sich dann zunehmend erschöpft und die im Öl wichtigen ungesättigten Fettsäuren nicht mehr die ursprüngliche Bindungsaktivität entfalten können.
Inhaltsstoffe
Fettsäuren:
gesättigte ca. 7 %
1-fach ungesättigte (Ölsäure = Omega 9) ca. 73 %
2-fach ungesättigte (Omega 6) ca. 20 %
Fettbegleitstoffe:
Vitamin A, B, E, Kalium und Magnesium
Verwendung
Die Bio Öle aus süßen Kernen sind mild im Geschmack, die aus Bitterkernen haben eine deutliche Marzipannote. Beide Arten eignen sich für Rohkostsalate, Dressings, Fonduesoßen, Dips, Desserts und Gebäck.
Schönheit: oleofactum Bio Mandelöl ist ein ideales Hautpflege-Öl für alle Hauttypen jeden Alters. Es ist hervorragend geeignet für die Säuglingspflege oder als Reinigungs-, Massage- und Pflegeöl.
Weitere Infos
Baby Beikost:
Frisches Leinöl ist gut für die stillende Mutter, als auch für den Säugling. Über die Muttermilch nimmt der Säugling diesen wichtigen Strukturbildner auf, er wirkt maßgeblich auf die Entwicklung des neuronale System, der hormonbildenden Organe und des Gefäßsystem ein.
Nach dem Abstillen sind Mandelöle, dazu zählen auch Aprikosenkernöle, die erste Wahl. Diese Öle ersetzen ernährungsphysiologisch am besten die Muttermilch, da sie in ihrer Zusammensetzung in vielen Bedingungen der Muttermilch entsprechen.
Sie sind mild und wirken appetitanregend. Bei Disposition zu Hautirritationen und -erkrankungen ist der Zusatz von Lein- oder Hanföl hilfreich. Für wertvolle Abwechslung und Vielfalt in der Babykost sorgen Sesamöle, Mohnöle und milde Olivenöle. Sonnenblumenöl mobilisiert, ebenso wie Haselnussöl. Diese Öle sollten daher erst nach dem ersten Lebensjahr oder ¼ bis ½ Jahr nach dem Abstillen in die Babynahrung eingeführt werden.
Als Alternative: Bio Aprikosenkernöl
Aprikosenkerne sind enge Verwandte der Mandel und haben ein identisches Fettsäurespektrum. Das Öl schmeckt fruchtig-mandelig, das aus Bitterkernen nach Marzipan. Diese Öle lassen sich genauso anwenden wie das Mandelöl.
Bio Öle aus Bitterkernen sind absolut gesund, unbedenklich und frei von Blausäure und Benzaldehyd. Bitterkerne enthalten Amygdaline, d.h. Benzaldehyd und Cyanid (Blausäure).
Diese sind stabil an das Eiweiß der Kerne gebunden, verbleiben im ausgepressten Expeller (Ölkuchen) und wandern nicht in die Flasche. Cyanid wird z. B. durch Kauen und Einspeicheln der Kerne frei (enzymatische Hydrolyse).